Der Kryptomarkt ist 2025 größer als je zuvor: Millionen Tokens konkurrieren um Aufmerksamkeit, doch nur ein kleiner Teil besitzt echte Relevanz. Selbst unter den Top 100 finden sich zahlreiche Altcoins, deren Bewertungen Experten für kaum nachvollziehbar halten. Anleger stehen damit vor einer entscheidenden Frage: Welche Projekte bieten langfristiges Potenzial – und welche sind trotz hoher Marktkapitalisierung überbewertet?
Fünf Altcoins, die laut Experte als überbewertet gelten
Der Investor und Unternehmer Simon Dedic weist darauf hin, dass ein Teil des Marktes weiterhin von Projekten dominiert wird, deren frühere Relevanz nicht mehr zur aktuellen Bewertung passt. In seiner Analyse nennt er fünf Altcoins, die er für überbewertet hält: Ripple, Cardano, Bitcoin Cash, Stellar und Litecoin. Trotz hoher Handelsvolumina und großer Nutzerbasis sieht Dedic bei diesen Netzwerken kaum noch Innovation oder Fortschritte.

Der Kern seiner Kritik: Viele dieser „Legacy Coins“ haben über die Jahre an technologischer Dynamik verloren, während jüngere Projekte deutlich mehr Entwicklungstempo und Nutzeraktivität zeigen. Die Diskrepanz zwischen stagnierender Weiterentwicklung und Milliardenbewertungen hält er für nicht nachhaltig. Privatanleger sollten daher genauer prüfen, ob ein Coin heute noch echte Wachstumsperspektiven bietet.
Warum Presales wie Bitcoin Hyper jetzt im Fokus stehen
Während einige große Altcoins für Experten überbewertet erscheinen, richtet sich die Aufmerksamkeit vieler Anleger zunehmend auf Frühphasenprojekte. Presales starten mit niedriger Bewertung und weniger Erwartungsdruck, wodurch sich ein attraktives Chance-Risiko-Profil ergeben kann. Besonders Projekte mit technischem Mehrwert oder starkem Narrativ können in schwächeren Marktphasen Kapital anziehen.
Eines der auffälligsten Beispiele ist Bitcoin Hyper – ein Projekt, das nicht versucht, Bitcoin zu ersetzen, sondern dessen Nutzung auf einer neuen Ebene zu erweitern. Anstatt das Mainnet zu verändern, entsteht eine zusätzliche Schicht, die höhere Geschwindigkeit, mehr Anwendungen und geringere Kosten möglich macht. Fast 30 Millionen US-Dollar flossen bereits in den Presale, was auf starkes Anlegerinteresse hinweist.
Bitcoin Hyper: Was die Bitcoin-L2 für Anleger interessant macht
Technisch basiert Bitcoin Hyper auf einer externen Ausführungsumgebung, die parallele Verarbeitung ermöglicht. Im Gegensatz zu klassischen Blockchains, die Transaktionen nacheinander abarbeiten, erlaubt dieser Ansatz tausende Abläufe gleichzeitig. Die Grundlage bildet die Solana Virtual Machine, deren Geschwindigkeit und Effizienz nun im Bitcoin-Kontext nutzbar wird. Damit verschmelzen zwei starke Ökosysteme miteinander.

Herzstück ist eine Bridge, über die echte BTC in eine tokenisierte L2-Form überführt werden. Nutzer können Bitcoin so in Smart Contracts, dApps, DeFi-Protokollen oder Payment-Anwendungen nutzen. Nach Abschluss der Transaktionen lässt sich der Wert zurück in die Bitcoin-Basisschicht transferieren. Der HYPER-Token fungiert dabei als Gebührentoken, Governance-Asset und Staking-Mittel. Schon jetzt stehen rund 40 Prozent APY im Staking zur Verfügung.
Direkt zum Bitcoin Hyper Presale
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