Binance-Gründer CZ weist Vorwürfe zurück: Keine Schuld am Krypto-Crash im Oktober

Changpeng Zhao, Gründer der weltgrößten Kryptobörse Binance, hat sich entschieden gegen Anschuldigungen verteidigt, seine Plattform habe den massiven Markteinbruch im Oktober maßgeblich ausgelöst. Damals führten umfangreiche Zwangsliquidationen in Höhe von etwa 19 Milliarden US-Dollar zu starkem Abwärtsdruck auf den gesamten Kryptomarkt. Kritiker hatten technische Probleme und Preisabweichungen bei Binance als entscheidende Auslöser identifiziert. Zhao bezeichnete diese Vorwürfe als „weit hergeholt“ und verwies auf die komplexe Gemengelage des Marktes. Dennoch bestätigte er operative Schwierigkeiten auf der Plattform und die Auszahlung von Entschädigungen an betroffene Kunden.

Technische Störungen und massive Liquidationswellen

Im Fokus der Kritik standen ungewöhnlich heftige Liquidationskaskaden, die zahlreiche gehebelte Positionen aus dem Markt drängten. Kritiker machten Preisabweichungen auf Binance verantwortlich, die Stop-Loss-Orders und Margin-Calls früher als erwartet auslösten. Binance wies diese Kausalität zurück. Zhao betonte, der Markt habe bereits zuvor unter hoher Hebelwirkung, geringer Liquidität und angespannter Stimmung gelitten – Faktoren, die eine Kettenreaktion begünstigten.

Gleichzeitig räumte Zhao ein, dass es auf Binance zu Systemproblemen gekommen sei. Das Unternehmen zahlte rund 600 Millionen US-Dollar an Entschädigungen aus, was als Zeichen operativer Herausforderungen interpretiert werden kann. Aus Sicht von Binance unterstreicht diese Maßnahme jedoch finanzielle Solidität und das Engagement für den Nutzerschutz.

Bitcoin-Layer-2-Lösungen gewinnen an Bedeutung

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