Fotorealistisches Bild zeigt fallendes HYPE-Logo, Wal-Verkäufe und Konkurrenz-Token, mit Ferrari-Symbol für Hayes’ Ausstieg aus HYPE.

Hyperliquid’s HYPE im Fall: Wal-Verkäufe und Konkurrenz belasten Kurs

Hyperliquids HYPE Token erlebt derzeit turbulente Tage. Während neue DeFi-Projekte Anleger anziehen, stürzt der Kurs um zweistellige Prozentwerte ab. Besonders der Ausstieg großer Wale sorgt für Unruhe. Besonders steht der Verkauf von BitMEX-Mitgründer Arthur Hayes im Fokus. Hayes verkauft überraschend seinen gesamten Bestand von 96,600 HYPE im Wert von $5,1 Millionen. Nun stellt sich die Frage, ob HYPE vor einer nachhaltigen Krise steht oder ob dies nur eine Verschnaufpause im langfristigen Aufwärtstrend ist.

HYPE gerät unter Druck

Hyperliquids Token ist in den vergangenen Tagen stark unter Druck geraten. Innerhalb von nur vier Tagen fiel der Kurs um mehr als 16 Prozent, zeitweise bis auf 47,83 US-Dollar. Die Abwärtsbewegung setzte sich auch zum Wochenstart fort und führte zu weiteren Verlusten von 7,4 Prozent. Damit ist der Aufwärtstrend, der HYPE seit Ende 2024 getragen hat, ins Stocken geraten.

Hyperliquids HYPE Token fällt um 7,8% in den letzten 7 Tagen. Coingecko Kurs Chart.

Source: https://www.coingecko.com/de/munze/hyperliquid

Die Gründe für den Einbruch sind vielfältig. Einerseits verlagert sich die Aufmerksamkeit auf neue dezentrale Börsen-Token, die in kurzer Zeit dreistellige Gewinne verzeichneten. Andererseits belasten Verkäufe von Walen den Markt. Viele Anleger fragen sich nun, ob der einstige Überflieger seinen Glanz verliert.

Konkurrenz drängt in den Vordergrund

Während HYPE strauchelt, konnten Projekte wie Aster, Avantis oder STBL massive Gewinne einfahren. Innerhalb weniger Tage verdoppelten oder verdreifachten sich deren Kurse. Analysten erklären den Effekt mit einem klaren Shift an Aufmerksamkeit: Trader strömen dorthin, wo schnelle Gewinne winken. Hyperliquid dagegen wirkt im Vergleich plötzlich weniger spannend.

Das Problem für HYPE: Mit steigender Konkurrenz wird es schwieriger, die Marktaufmerksamkeit zu halten. Binance-CEO Changpeng Zhao promotete zuletzt Aster offen als Alternative. Auch andere Branchengrößen wie OKX-Chef Star Xu erkennen die Stärke der Newcomer. Für Hyperliquid ein klares Warnsignal.

Wal-Verkäufe verstärken den Abwärtstrend von HYPE

Ein entscheidender Faktor sind die Verkäufe großer HYPE-Halter. Blockchain-Daten zeigen, dass einzelne Wale Positionen in Millionenhöhe abgestoßen haben. Darunter ein Investor (wahrscheinlich Techno_Revenant) mit einem Bestand von über 122 Millionen Dollar, der seit Monaten zu den größten HYPE-Haltern zählt. Solche Bewegungen verstärken den Druck auf den Kurs massiv.

Besonders ins Auge sticht der Verkauf von Arthur Hayes. Er löste seine gesamte HYPE-Position auf und nahm rund 5,1 Millionen Dollar ein. Der Zeitpunkt wirkte überraschend, da Hayes erst im vergangenen August eine massive Kursprognose für HYPE von 126x bis 2028 vorausgesagt hat.

Hayes Verkauf von HYPE hat Signalwirkung

Hayes verkaufte nach nur einem Monat Haltedauer mit einem Gewinn von knapp 20 Prozent. Offiziell begründete er den Schritt mit der Anzahlung für einen Ferrari Testarossa. Doch in der Community wurde der Verkauf als Misstrauensvotum interpretiert. Wenn einer der bekanntesten Krypto-Investoren aussteigt, sorgt das für Unruhe.

Seine Entscheidung fiel zudem in einer Phase, in der das Vertrauen ohnehin angeschlagen war. Kleinanleger fühlten sich durch solche Schritte verunsichert. Die Folge: Noch mehr Verkäufe, die den Kurs weiter nach unten drückten.

Token Unlocks als drohende Belastung

Neben Wal-Verkäufen und Konkurrenz stehen bald enorme Token Unlocks bevor. Ab Ende November werden fast 238 Millionen HYPE-Token über 24 Monate freigegeben. Bei einem Kurs von rund 50 US-Dollar entspricht das einem Volumen von knapp 12 Milliarden Dollar. Jeden Monat könnten so etwa 500 Millionen Dollar zusätzlich auf den Markt treffen.

Analysten warnen, dass Buybacks diesen Druck kaum auffangen können. Der Markt könnte von einem monatlichen Überhang von rund 410 Millionen Dollar belastet werden. Für Anleger stellt sich die Frage, ob diese Welle bereits eingepreist ist oder noch bevorsteht.

Hayes bleibt langfristig optimistisch

Trotz seines Verkaufs äußerte sich Hayes weiterhin positiv zu HYPE. Er prognostiziert einen möglichen Kursanstieg auf bis zu 5.000 Dollar in den nächsten Jahren. Grundlage seiner Einschätzung ist die Annahme, dass die Nachfrage nach Stablecoins und gehebeltem Handel weiter steigt. Hyperliquid sei für ihn eine Plattform mit gigantischem Potenzial.

Er bezeichnete Hyperliquid sogar als „Casino“ für Trader, das vom Wachstum des Retail-Segments profitiert. Auch seine Investitionen in andere DeFi-Projekte wie Ethena zeigen, dass Hayes das Ökosystem weiter unterstützt. Sein Ausstieg wird daher eher als taktischer Schachzug gesehen, nicht als vollständige Abkehr.

Kurze Schwäche oder Trendwende?

Die entscheidende Frage bleibt, ob HYPE lediglich eine Korrektur erlebt oder ob der Kurs dauerhaft unter Druck gerät. Kurzfristig sprechen viele Faktoren gegen eine schnelle Erholung: harte Konkurrenz, massive Unlocks und das schwindende Vertrauen der Community. Gleichzeitig zeigen die Fundamentaldaten weiterhin Stärke.

Das Handelsvolumen ist hoch, die Plattform wächst und die Integration mit Projekten wie Ethena stärkt das Ökosystem. Sollte die Nachfrage anhalten, könnte der aktuelle Rücksetzer langfristig neue Chancen eröffnen. Anleger stehen nun vor der Wahl: Geduld beweisen oder die Risiken meiden.

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