Seit Elon Musk 2022 Twitter übernahm und später in X umbenannte, verfolgt er konsequent eine größere Vision: Aus der früheren Social-Media-Plattform soll eine umfassende „Alles-App“ werden. Vorbild ist häufig Chinas WeChat, wo Messaging, Social Media, Shopping und Finanzen ineinandergreifen. Schon früh sprach Musk davon, Zahlungsdienste und Finanzfunktionen zu integrieren.
Nun verdichten sich Hinweise, dass dieser Plan konkret wird – mit einem eigenen Zahlungsdienst namens X Money, der offenbar kurz vor der nächsten Entwicklungsphase steht.
Beta-Phase von X Money rückt näher
Aktuelle Aussagen von Elon Musk deuten darauf hin, dass X Money bereits intern getestet wird und in den kommenden ein bis drei Monaten in eine externe Beta-Phase starten könnte. Ziel sei es laut Musk, einen zentralen Ort für sämtliche Geldtransaktionen zu schaffen – eingebettet direkt in die Plattform X. Damit würde die Social-Media-App erstmals systematisch in den Finanzsektor expandieren. Beobachter sehen darin einen wichtigen Schritt hin zur angestrebten Super-App, die Kommunikation, Inhalte, KI-Funktionen und künftig auch Zahlungsverkehr bündelt.
🚨 UPDATE: Elon Musk announces X Money external beta will launch in the next 1-2 months, aiming to be the central source of all monetary transactions.
— Cointelegraph (@Cointelegraph) February 12, 2026
Will this include crypto? 👀 pic.twitter.com/nSHaCPyz7N
Details zur konkreten Ausgestaltung sind bislang begrenzt. Branchenmedien berichten jedoch seit einiger Zeit über mögliche Partnerschaften mit Zahlungsdienstleistern sowie über bereits gesicherte Geldtransferlizenzen in mehreren US-Bundesstaaten. Parallel kursieren Spekulationen, dass Kryptowährungen perspektivisch integriert werden könnten. Hinweise darauf liefern unter anderem frühere Pläne zu sogenannten „Cashtags“, die das Anzeigen von Kursdaten oder sogar den direkten Kauf digitaler Assets innerhalb der Plattform ermöglichen sollen. Konkrete Bestätigungen für eine direkte Krypto-Integration gibt es bisher allerdings nicht.
Sollte X Money tatsächlich breit ausgerollt werden, hätte das potenziell erhebliche Auswirkungen auf digitale Zahlungsgewohnheiten. Mit mehreren hundert Millionen aktiven Nutzern verfügt X bereits über eine große Reichweite. Finanzfunktionen könnten die Plattform stärker in den Alltag integrieren und zugleich neue Konkurrenz für klassische Zahlungsdienste schaffen. Ob und in welchem Umfang Kryptowährungen dabei eine Rolle spielen, bleibt vorerst offen.
Layer-2-Ansätze & X Money: Kommt Bitcoin als Zahlungsmittel?
Die Diskussion um mögliche Finanzfunktionen innerhalb von X zeigt, wie intensiv aktuell über digitale Zahlungsinfrastrukturen nachgedacht wird. Sollte Bitcoin tatsächlich eine Rolle in solchen Plattform-Ökosystemen spielen, wäre das ein bemerkenswerter Schritt. Bislang hat sich die Kryptowährung trotz Bekanntheit kaum als alltägliches Zahlungsmittel etabliert. Technologische Weiterentwicklungen, insbesondere Layer-2-Lösungen, könnten diese Dynamik jedoch verändern und neue Nutzungsszenarien eröffnen.
Vor allem Skalierbarkeit und Transaktionskosten gelten seit Jahren als zentrale Gründe, warum Bitcoin im Alltag bislang selten genutzt wird. Die Haupt-Blockchain ist bewusst konservativ ausgelegt, was Sicherheit stärkt, aber Geschwindigkeit und Kosten beeinflusst. Layer-2-Technologien setzen genau hier an: Transaktionen werden außerhalb der Hauptchain verarbeitet und anschließend gebündelt abgesichert. Das kann Zahlungen deutlich schneller und günstiger machen und eröffnet theoretisch Anwendungen etwa im Social-Media-Umfeld oder bei Micropayments.
Direkt zur Bitcoin Hyper Website

Vor diesem Hintergrund wird derzeit verstärkt über Projekte diskutiert, die solche Ansätze technisch weiterentwickeln. Bitcoin Hyper gehört zu diesen Initiativen und kombiniert laut Projektangaben mehrere Technologien, darunter eine Integration der Solana Virtual Machine, die sogenannte Bridge für Asset-Transfers sowie Zero-Knowledge-Proofs zur Absicherung von Transaktionen. Ziel ist eine leistungsfähigere Infrastruktur rund um Bitcoin, die insbesondere Geschwindigkeit und Nutzbarkeit verbessern soll. Aufmerksamkeit erhält das Projekt aktuell auch durch seinen laufenden Presale, bei dem nach eigenen Angaben bereits rund 31,5 Millionen US-Dollar eingesammelt wurden. Parallel wird eine Staking-Rendite von etwa 38 Prozent APY kommuniziert, was zusätzlich Interesse im Markt erzeugt. So könnte Bitcoin Hyper von der Vision rund um X Money profitieren.
Da der Token derzeit noch in einer frühen Phase angeboten wird, gibt es zugleich Buchgewinne durch festgelegte Preisanpassungen während des Presales. Der Erwerb erfolgt via Token-Swap über die offizielle Website.
Direkt zur Bitcoin Hyper Website
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